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Willkommen auf unserer Homepage!

Die Bürgerliste Schierling ist ein eingetragener Verein, der sich im November 2007 zur Kommunalwahl 2008 gegründet hat. Mit Erfolg! Inzwischen haben wir zwei Marktgemeinderäte und sind eine feste Größe in der Lokalpolitik geworden. Wir veranstalten regelmäßige Sitzungen für Mitglieder und Informationsveranstaltungen für unsere Bürger.

Wir haben ein Ohr für die Belange der Bürger, geben Anregungen weiter und setzen uns für deren Umsetzung ein.


Der Bürgerentscheid am 20. Mai zum Gewerbegebiet "Birlbaum" ging für die Bürgerliste verloren.

Eine eindeutige Mehrheit der Bürger hat sich für ein Gewerbegebiet am Birlbaum ausgesprochen. Dies ist für uns bedauerlich und unsere Enttäuschung läßt sich nicht verbergen, jedoch werden wir diese demokratische Entscheidung respektieren.




Radwegekonzept der Bürgerliste


Jörg Grimminger hat sich als begeisterter Radfahrer Gedanken über das Radwegenetz in Schierling gemacht nachdem ihm der Istzustand überhaupt nicht gefällt.
Das Konzept wird demnächst der Gemeinde übergeben; wobei wir hoffen, dass dieses im Interesse aller Radfahrer (und nicht nur deren) überzeugt und möglichst zügig umgesetzt wird.
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Ramadama

Am 14. April trafen sich die "Ramadamischen" der Bürgerliste zu einer Aufräumaktion. Uschi Schleppüber und Claudia Buchner konnten den Abfall rund um Schierling nicht mehr sehen und riefen zur "Flurbereinigung" auf. Mit Unterstützung der Gemeinde, die einen Container beim Zausinger-Bauer zur Verfügung stellte, und zahlreicher freiwilliger Helfer, wie den Mädels der Handballmann(frau)schaft und einigen Kindern, konnten viele sinnlos in der Natur entsorgter Dinge wieder eingesammelt werden. Von Autoreifen über einen Auspuff bis normalen Hausmüll wurden weggeschmissener Abfall wieder eingesammelt und ordentlich entsorgt. 



Eigentlich ist es unverständlich wenn Bürger ihren Müll in unverantwortlicher Weise in der Natur entsorgen, meinte Claudia Pedolzki, da man in Schierling eigentlich alles im Wertsoffhof entsorgen kann. Selbst Möbel, die man auch gefunden hatte, könne man der Spermüllabfuhr mitgeben.



Spaziergänger, denen die Aktion aufgefallen war, waren voll des Lobes über das Engagement der Bürgerliste. Zwei Fahrzeuge mit Hängern waren laufend unterwegs und sammelten den Müll ein und bracheten ihn zum Container, der dann auch voll wurde. Allein auf dem Rad- und Fußweg nach Eggmühl entlang der Staatsstraße lag fast die Hälfte des eingesammelten Abfalls.



Am Ende waren die Müllsammler ganz schön geschafft (einige liefen bis zu 7 km) und freuten sich auf die vorbereitete Brotzeit. Getränke hatte der Getränkemarkt Fellmayer gespendet. Trotz der Mühe waren sich alle einig, im nächsten Jahr nochmals eine Ramadama-Aktion durchzuführen.







Bürgerliste lehnt Gewerbegebiet an der Autobahn ab





  

 

Bürgerliste beantragte Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Dächern


Auf Antrag der Bürgerliste gibt es bald sauberen Strom von den Dächern des Marktes Schierling

 

 

Bürgerliste fordert ein Klimaschutzkonzept

 

Die Fraktion der Bürgerliste legte einen detailierten Antrag auf die Erarbeitung eines Klimaschutzkonzeptes vor. Im Anschluss an den Stadtmarketingprozess soll die Gemeinde ein Verfahren eröffnen, in dem alle Bürger, Betriebe und Vereine mitarbeiten sollen, um ein kommunales Konzept für den Schutz unseres Klimas zu erarbeiten.

Im Fokus eines integrierten Klimaschutzkonzepts liegen diejenigen Bereiche in einer Kommune, in denen Treibhausgase emittiert werden: Energieerzeugung, Verkehr und Mobilität, Industrie, Gewerbe und Dienstleistungen sowie private Haushalte. In die Erarbeitung des Klimaschutzkonzepts werden daher diejenigen mit einbezogen, die diese Bereiche repräsentieren und Institutionen, die bereits jetzt aktiven Klimaschutz betreiben.Dieser Ansatz ist in doppelter Hinsicht integriert: zum einen werden inhaltlich unterschiedliche Bereiche behandelt und zusammengeführt und zum anderen werden Bürgerinnen und Bürger, Stadtverwaltung, Verbände und Organisationen an der Erarbeitung des Konzeptes beteiligt.

Denn die Bemühungen, die globale Erwärmung auf 2°C zu beschränken, können nur Erfolg haben, wenn an möglichst vielen Stellschrauben gedreht wird und sich alle daran beteiligen.

Die Gemeinde hat uns informiert, das die Bundesregierung für Klimaschutzkonzepte "kein Geld mehr hat". Gemeinderat Eisenhut findet die Entscheidung des Finanzministers katastrophal. "Für jeden Euro, den die BAFA für Klimaschutz ausgegeben hat, hat der Bürger 8 Euro zusätzlich investiert", meinte er. Marktrat Straßer sagte im Gemeinerat: "Wenn wir kein Geld für die Moderation des Verfahrens bekommen, dann machen wir es halt selber". Recht hat er!!

 

 
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