Willkommen auf unserer Homepage!
Die Bürgerliste Schierling ist ein eingetragener Verein, der sich im November 2007 zur Kommunalwahl 2008 gegründet hat. Mit Erfolg! Inzwischen haben wir zwei Marktgemeinderäte und sind eine feste Größe in der Lokalpolitik geworden. Wir veranstalten regelmäßige Sitzungen für Mitglieder und Informationsveranstaltungen für unsere Bürger.
Wir haben ein Ohr für die Belange der Bürger, geben Anregungen weiter und setzen uns für deren Umsetzung ein.
Eine eindeutige Mehrheit der Bürger hat sich für ein Gewerbegebiet am Birlbaum ausgesprochen. Dies ist für uns bedauerlich und unsere Enttäuschung läßt sich nicht verbergen, jedoch werden wir diese demokratische Entscheidung respektieren.

Bericht von der Jahreshauptversammlung im Bräustüberl
Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung
Das Konzept wird demnächst der Gemeinde übergeben; wobei wir hoffen, dass dieses im Interesse aller Radfahrer (und nicht nur deren) überzeugt und möglichst zügig umgesetzt wird.
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Bürgerliste lehnt Gewerbegebiet an der Autobahn ab

Halbzeitbilanz der Fraktion
Bericht der Mittelbayerischen Zeitung über die Sitzung
Bericht der Laberzeitung über die Sitzung
DSL in Schierling
Hier können Sie zum Thema DSL ihren Senf (Sempft) abgeben
Bürgerliste fordert zukunftssicheres DSL in den Ortsteilen

Bürgerliste beantragte Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Dächern
Bürgerliste fordert ein Klimaschutzkonzept
Die Fraktion der Bürgerliste legte einen detailierten Antrag auf die Erarbeitung eines Klimaschutzkonzeptes vor. Im Anschluss an den Stadtmarketingprozess soll die Gemeinde ein Verfahren eröffnen, in dem alle Bürger, Betriebe und Vereine mitarbeiten sollen, um ein kommunales Konzept für den Schutz unseres Klimas zu erarbeiten.
Im Fokus eines integrierten Klimaschutzkonzepts liegen diejenigen Bereiche in einer Kommune, in denen Treibhausgase emittiert werden: Energieerzeugung, Verkehr und Mobilität, Industrie, Gewerbe und Dienstleistungen sowie private Haushalte. In die Erarbeitung des Klimaschutzkonzepts werden daher diejenigen mit einbezogen, die diese Bereiche repräsentieren und Institutionen, die bereits jetzt aktiven Klimaschutz betreiben.Dieser Ansatz ist in doppelter Hinsicht integriert: zum einen werden inhaltlich unterschiedliche Bereiche behandelt und zusammengeführt und zum anderen werden Bürgerinnen und Bürger, Stadtverwaltung, Verbände und Organisationen an der Erarbeitung des Konzeptes beteiligt.
Denn die Bemühungen, die globale Erwärmung auf 2°C zu beschränken, können nur Erfolg haben, wenn an möglichst vielen Stellschrauben gedreht wird und sich alle daran beteiligen.
Die Gemeinde hat uns informiert, das die Bundesregierung für Klimaschutzkonzepte "kein Geld mehr hat". Gemeinderat Eisenhut findet die Entscheidung des Finanzministers katastrophal. "Für jeden Euro, den die BAFA für Klimaschutz ausgegeben hat, hat der Bürger 8 Euro zusätzlich investiert", meinte er. Marktrat Straßer sagte im Gemeinerat: "Wenn wir kein Geld für die Moderation des Verfahrens bekommen, dann machen wir es halt selber". Recht hat er!!
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